Michael Kühne dreht dem HSV den Geldhahn zu

Paukenschlag beim Hamburger SV! Die Hanseaten werden in Zukunft aller Voraussicht nach ohne die finanzielle Unterstützung von Mäzen Klaus-Michael Kühne auskommen müssen. Der Unternehmer hat im Handelsblatt angekündigt sich zukünftig nicht mehr finanziellen beim HSV engagieren zu wollen.

Michael Kühne. Bild: By Monster4711 (Own work) [GFDL or CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Michael Kühne. Bild: By Monster4711 (Own work) [GFDL or CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Beim Hamburger SV könnte sich zukünftig etwas verändern in Sachen Transferpolitik. Aller Voraussicht nach steht den Hanseaten bald deutlich weniger Geld zur Verfügung. Grund hierfür ist Anteilseigner Klaus-Michael Kühne, der 80-jährige Unternehmen hat dem HSV in den vergangenen Jahren immer wieder finanziell unter die Arme gegriffen. Doch damit ist laut Aussagen von Kühne im Interview mit dem Handelsblatt nun Schluss.

Eigenen Aussagen zu Folge hat Kühne knapp 60 Millionen Euro in den HSV investiert, der Ertrag daraus hält sich bisher jedoch in Grenzen.  HSV-Chef Heribert Bruchhagen hat sich bereits zu den Aussagen von Kühne geäußert und betont, dass man nach wie vor ein gutes Verhältnis zum Mäzen pflegt und man auch in Zukunft mit dem Unternehmen zusammen arbeiten möchte.

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