Medien drehen durch: Cristiano Ronaldo zurück zu Manchester United?

Cristiano Ronaldo hat bekanntlicherweise Probleme mit den spanischen Finanzbehörden. Es geht um den Vorwurf der Steuerhinterziehung – und um 14,7 Millionen Euro. Jetzt ist ein Video von der gerichtlichen Anhörung aufgetaucht – und die englischen Medien drehen durch.

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Cristiano Ronaldo. Bild: „Cristiano Ronaldo tras el gol“ By Jan SOLO Under Creative Commons

Ende Juli musste sich der 32-Jährige vor Gericht erklären. Diverse Medien – vor allem aus England – rissen dabei Teile des Gesagten jetzt aus dem Zusammenhang und basteln daraus (mal wieder) Gerüchte um eine Rückkehr zu Manchester United.

Mit der Übersetzung aus dem Spanischen haben es viele Medien dabei nicht so genau genommen. Die Sun zitiert den Star-Stürmer von Real Madrid mit den Worten: “That’s why… no I’m not going to say that I’d like to go back to England.”

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Andere Medien übersetzten Ronaldo etwas anders: „I never had any problems in England. „I will not say it but … I would like to go back to England.“

Spanischen Medien zufolge vertraut Cristiano Ronaldo neuerdings auf die Dienste von Anwalt José Antonio Choclán, spezialisiert auf Steuerrecht – und Anwalt von United-Trainer José Mourinho. Na dann muss eine Rückkehr nach England doch nur eine Frage der Zeit sein…

Über den Autor

Moritz @Fussballbuzz

Moritz ist der Chefredakteur von Fussballbuzz.de. Bereits seit 2006 bloggt er, seit 2010 auch über Fußball: Zunächst bei einem Blog über die wirtschaftliche Seite der Fußballbranche, später dann bei Schalke-News.de und seit 2017 bei Fussballbuzz.de.