Horst Heldt: Bekommt er von Hannover-Boss Martin Kind die Freigabe für den 1. FC Köln?

Kommt er oder kommt er nicht? Hannover-96-Sportdirektor Horst Heldt ist der Wunschkandidat für die Nachfolge von Jörg Schmadtke beim 1. FC Köln. Nachdem Tennis-Profi Nicolas Kiefer per Twitter verriet, dass Held in Hannover bleiben wolle, gab es jetzt ein Gespräch zwischen Hannover-Boss Martin Kind und Horst Heldt.

Martin-Kind-Horst-Heldt

Am Wochenende hatte Heldt Gespräche mit dem 1. FC Köln bestätigt: „Ja, ich möchte mit Köln reden“, sagte Heldt nach dem 1:1 im Aufsteigerduell gegen den VfB Stuttgart. Wenn er es nicht tun würde, könnte es ein „Riesenfehler“ sein.

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Der Ex-Spieler des 1. FC Köln, der vertraglich noch bis 2020 an Hannover 96 gebunden ist, weiter: „Das ist eine außergewöhnliche Situation für mich, deshalb muss ich dieses Gespräch führen.“ Der „Effzeh“ sei sein Heimatverein.

Heute kam es laut Bild.de zu einem fast zweistündigen Gespräch zwischen Heldt und Kind. Horst Heldt kommentierte demnach: „Wir haben uns ausgetauscht. Über inhaltliche Details werde ich nichts sagen.“

Ob er Kind mitgeteilt habe, dass er nach Köln wolle? Heldt: „Das habe ich nicht gesagt! Ich habe ihn über das Gespräch mit dem 1. FC Köln informiert und die Situation beschrieben. Natürlich haben wir auch über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gesprochen.“

Laut Heldt habe es keine Entscheidung gegeben. „Wir werden uns erneut zusammensetzen.“