Hamburger SV: Dieser Spielerverkauf hat sich als echte Fehlentscheidung entpuppt

Der Hamburger SV hat sich im vergangenem Sommer knapp 20 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Bisher konnten sich die Neuzugänge beim HSV nicht wirklich beweisen. Dafür scheint ein Ex-Hamburger, der im Sommer verkauft wurde, bei einem Ligakonkurrenten voll durchzustarten.

 

Als Michael Gregoritsch den Hamburger SV in Richtung FC Augsburg verlassen hat, gab es durchaus den einen oder anderen HSV-Fan, der den Kopf geschüttelt hat. Als jedoch bekannt wurde, dass die Hamburger 5,5 Millionen Euro Ablöse für den Österreicher kassiert hatten, wurde der Transfer „als gutes Geschäft“ abgetan.

Wenige Wochen später dürften viele diesen Wechsel deutlich anders bewerten. Gregoritsch blüht beim FCA derzeit richtig auf und ist mitverantwortlich dafür, dass die Fuggerstädter sich im oberen Tabellendrittel befinden. Die Zeitung Die Welt hat den österreichischen Nationalspieler nun zu einem der Top 5-Transfers des vergangenen Sommers gewählt.

Bitter aus Hamburger Sicht ist zudem die Tatsache, dass man nach den vielen verletzungsbedingten Ausfällen im Offensivbereich einen Spieler wie Gregoritsch hätte sehr gut gebrauchen können.

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